Kath. Grundschule Sand Kollegium Leitbild Schulalphabet Schulordnung Aktuelle Veranstaltungen Schulveranstaltungen der letzten Jahre Schule meets Hockey Unser Schulchor Termine Kinderseiten Schulpflegschaft Förderverein OGS

Schulalphabet

Außerschulische Lernorte
Im Rahmen des Sachunterrichts und des Musikunterrichts werden Lernorte aufgesucht, die eine originale Begegnung mit dem Unterrichtsinhalt ermöglichen. (Zoo, Wasserwerk, Rom. Köln, Museen, Oper, Philharmonie, Besuch im Beerdigungsinstitut Pütz-Roth))

AG's
Wenn das Stundenkontingent es ermöglicht, werden Arbeitsgemeinschaften angeboten (Theater und Tanz AG, Umgang mit dem Computer, Erstellung von Vorträgen zu selbst gewählten Themen)

Beratung
Die Lehrerinnen haben für Beratungsgespräche feste Sprechzeiten, darüber hinaus können mit allen auch gesondert Termine vereinbart werden.

Computer
Der Computer wird als Übungs- und Recherche-Medium eingesetzt. Neben den Computern in den Klassen verfügen wir über fünf Rechner in unserer Lernwerkstatt.

Chor
Chorproben finden montags in der 6. Stunde statt. Nach den Osterferien sind die Erstklässler zu einem Schnuppersingen eingeladen. Dann kann man sich entscheiden, ob man weiter mitsingen will. Ausscheiden kann man zum jeweiligen Halbjahr. Wir freuen uns über jedes neue Chormitglied.

Druckschrift

Die erste Schrift der Schulneulinge ist die Druckschrift. Erst wenn diese sicher beherrscht wird, wird eine verbundene Schrift eingeübt.

Einschulung
ist ein wichtiger Tag. Die neuen Kinder werden am Morgen von ihren Paten empfangen. Danach lernen sie 2 Unterrichtsstunden lang mit ihren Klassenkameraden, dann wird gefeiert. Der Schulchor singt zur Begrüßung und einige Kinder tragen Gedichte vor. Der Einschulungsgottesdienst findet am Freitag nach der Einschulung statt.

Elternabende
Zu Beginn jedes Schuljahres finden Elternabende auf Stufenebene und auf Klassenebene statt. Auf dem Stufenelternabend erfahren die Eltern alles Wichtige über das Lernen in der entsprechenden Jahrgangsstufe, die ihr Kind besucht. Auf dem Klassenelternabend werden die Elternvertreter gewählt, organisatorische Dinge erörtert und geplante Aktionen für das kommende Schuljahr besprochen. Weitere Elternabende können von den Eltern initiiert werden.

Ferien
sind das Beste an der Schule und sollen genossen werden.

Förderverein
unterstützt uns in allen Lebenslagen.

Frühstück
soll gesund und lecker sein. Wir frühstücken jeden Tag gemeinsam vor der großen Pause und lernen im Sachunterricht was gesundes Frühstück bedeutet. Zwei Mal im Jahr richten die Eltern für alle Kinder der Schule ein gesundes Frühstück aus - mmh, lecker.

Feste und Feiern
bereichern unser Schulleben und sind fester Bestandteil des Jahreskreises.

Gewaltprävention
heißt bei uns "Mut tut gut" und findet alle zwei Jahre als Projekt für die Stufen 3 und 4 im Rahmen des Sportunterrichts statt. Finanziert wird dieses Projekt durch den Förderverein.

Hausaufgaben
Die Kinder erhalten einmal wöchentlich (montags) von ihrer Klassenlehrerin einen Schnellhefter, in dem sich die Hausaufgaben für die aktuelle Woche befinden. Eine Schulwoche umfasst vier Hausaufgabentage (montags bis donnerstags). Die Klassenlehrerin sammelt an einem vorgegebenen Tag (freitags bzw. montags) den Wochenplan ein.

Hausschuhe
In der Schule tragen alle Kinder Hausschuhe, damit unnötigen Verunreinigungen vorgebeugt wird.

Informationsveranstaltungen

Eine Woche vor den Herbstferien gibt es einen Elterninfoabend für die Eltern der zukünftigen Schulkinder über OGS und Schule. An einem weiteren Tag haben Eltern von zukünftigen Neulingen die Möglichkeit, eine Stunde den Unterricht zu besuchen und die OGS anzuschauen.

Jahrgangsübergreifender Unterricht
bedeutet, dass die Stufen von 1-4 gemeinsam in einer Klasse unterrichtet werden und voneinander lernen. Das gilt für die Kernfächer Deutsch und Mathematik, aber auch für den Kunstunterricht, Projekttage und Klassenfahrten. Sachunterricht, Musik, Sport und Religion werden in den Stufen 1, 2 und 3, 4 jahrgangsübergreifend unterrichtet.

Kinder sind das Wichtigste

Kirche

Die Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde hat eine lange Tradition, die wir weiterhin pflegen, durch Schulgottesdienste, Austausch mit der Pfarrbücherei, Seniorenfeier, Kirchkonzerten u.a.

Klassenfahrt
ist alle zwei Jahre ein tolles Abenteuer für alle. Wir kommen nach zwei Tagen immer müde, aber glücklich zurück.

Kultur
Der Besuch kultureller Veranstaltungen wie Theateraufführungen und Konzerte hat bei uns einen festen Platz. In der Regel findet er im Januar/Februar statt.

Lernwerkstatt
Die Lernwerkstatt ist ein Raum, in dem die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, unter anderem frei zu arbeiten. Hier gibt es Lernspiele zu allen Bereichen, FischerTechnik, Lesestoff.

OGS

Paten
Jedes neue Schulkind bekommt einen Paten oder eine Patin. Sie helfen, sich in der Schule mit den vielen neuen Anforderungen zurecht zu finden. Z. B. beim Raumwechsel, welche Unterlagen werden in welcher Stunde benötigt, wo sind die Toiletten? Aber sie unterstützen die Kleinen auch bei ihrer Arbeit und geben Tipps.

Pausen
brauchen alle, damit wir danach wieder gut lernen können.

Radfahrausbildung
Im 3. und im 4. Schuljahr ist die Erarbeitung der Verkehrsregeln ein wichtiges Thema des Sachunterrichts. Hier lernen die Schüler wichtige Grundlagen, um sich im Straßenverkehr sicher bewegen zu können und ein Bewusstsein für regelgerechtes Verhalten zu schaffen. Darüber hinaus wird mit den Viertklässlern ein Fahrradtraining auf dem Schulhof durchgeführt. Sie sollen ihre Geschicklichkeit trainieren, um mit dem Fahrrad sicher im Straßenverkehr zu bestehen. Abschluss der praktischen Übungen ist ein Training mit dem Polizisten in der Schulumgebung.

Ranzen
Im Ranzen soll nur das transportiert werden, was die Schüler zuhause benötigen. Schulsachen bleiben in der Regel in der Schule. Wir wollen damit überfüllten Schulranzen, die zu Haltungsschäden führen, vorbeugen. Während der Schulzeit stehen die Ranzen in Regalen. Für die Schulsachen gibt es Ablagefächer.

Schulausgangsschrift
Im zweiten Schuljahr lernen die Kinder eine verbundene Handschrift. Wir nutzen die Schulausgangsschrift.

Schuleingangsphase
Im jahrgangsübergreifenden Unterricht (1-4) gilt der Wechsel von der 2. zur 3. und der Wechsel von der 4. zur 5. Klasse als Orientierungsmarke. Die Schüler der Eingangsstufe (1/2) können zwischen 1 und 3 Jahren in der Stufe verbleiben. Dabei richtet sich der Lernfortschritt nach dem individuellen Lerntempo und der individuellen Lernvoraussetzung des Schülers. Spätestens nach dem 3. Schulbesuchsjahr muss das Kind den Lernstoff der Klasse 2 abgeschlossen haben, bevor es in die Klasse 3 wechselt.

St. Martin

ziehen wir jedes Jahr mit selbstgebastelten Laternen, Pferd und Musik durch Sand. Im Anschluss gibt es ein großes Martinsfeuer, Weckmänner, Punsch und wenn man Losglück hat auch einen von drei zu verlosenden Presentkörben vom EDEKA.

Schultüte
versüßt den Schulanfang.

Schulweg
macht stolz und eigenständig.

Streitschlichter
sind bei uns die Kinder der Stufe 4. Im dritten Schuljahr findet die entsprechende Ausbildung statt und als Viertklässler kommen die Kinder in der Pause als Zweierteams abwechselnd zum Einsatz, um bei Problemen und Streitigkeiten zu vermitteln.

Schwimmen
ist den Dritt- und Viertklässlern immer sehr willkommen und findet halbjährlich im Wechsel mit dem Sportunterricht statt, der nicht weniger beliebt ist.

Waldschülerrallye

ist ein MUSS im Spätsommer für alle Viertklässler. Wir erkunden gemeinsam den Lerbacher Forst und sammeln Punkte was das Zeug hält. Drei Mal haben wir schon den ersten Platz gemacht, aber Spaß macht der Ausflug auch, wenn man mit dem Trostpreis zurückkommt.

Whiteboard
befindet sich in unserer Lernwerkstatt.

Zeugnisse
gibt es am Ende des ersten und des zweiten Schuljahres. Und für die Dritt- und Viertklässler am Ende des ersten und zweiten Halbjahres. Die Erst- und Zweitklässler, so wie die Drittklässler im 1. Halbjahr bekommen ausschließlich Verbalzeugnisse. Im 2. Halbjahr des dritten Schuljahres gibt es ein kombiniertes Verbal- und Notenzeugnis. Die Viertklässler bekommen im 1. Halbjahr ein Notenzeugnis mit einer begründeten Empfehlung für die weiterführende Schule, im 2. Halbjahr ein reines Notenzeugnis.